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Ein Arzt habe ihr geraten die Expedition zum Südpol aufzugeben, begründet die 30-jährige Kim-Marie Spence ihre Aufgabe, auf der Website des Sponsors «Kaspersky». Schon mehrere Finger seien durch die Frostbeulen schwarz. «Das zeigt, was für ein Ort die Antarktis ist - es ist echt hart», erklärte sie laut der Mitteilung vom Mittwoch. Ein Arzt habe ihr am Satellitentelefon gesagt, sie könne die Finger verlieren, wenn sie weitermache. Dieses Risiko wollte Kim-Marie nicht eingehen.

Kim-Marie-Spence-Flagge

Kim-Marie-Spence-Ski

Mit ihrer Expedition wollen die Teilnehmerinnen die Gründung des britischen Commonwealth vor 60 Jahren feiern. Die Frauen stammen aus den Commonwealth-Staaten Grossbritannien, Brunei, Indien, Zypern, Ghana, Jamaika, Neuseeland und Singapur. Finanziell unterstützt wird die Expedition von Eugene Kaspersky, dem Gründer der IT-Sicherheitsfirma «Kaspersky». Er erklärte: «Die Gruppe sei zwar sehr traurig über den Abschied von Spence, habe aber eingesehen, dass dies die richtige Entscheidung war»

Die verblieben sieben Frauen werden jeden Tag sechs bis zehn Stunden unterwegs sein und wenn alles rund läuft ihr noch rund 800 Kilometer entferntes Ziel Anfang 2010 erreichen.

Website der Expedition zum Südpol

http://www.kasperskycommonwealthexpedition.com