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  • Grönland unterstützt Schweröl-Verbot in der Arktis

    Die Regierung in Nuuk hat bekanntgegeben, dass sie ein internationales Verbot von Schweröl in der Arktis aktiv unterstützen wird. Entsprechende Pläne hatte die Internationale Schifffahrtsorganisation IMO, die nun von der Regierung in Nuuk gutgeheissen wird. In einer Erklärung teilt die grönländische Regierung mit: "Naalakkersuisut hat sich entschlossen, aktiv an einem Verbot von Schweröl HFO in der Arktis via der UN IMO mitzuarbeiten. Das Verbot muss sowohl die Navigation wie auch den Transport von HFO in der Arktis umfassen." Verschiedene Umweltorganisationen haben den Schritt begrüsst und hoffen, dass weitere Regierungen, vor allem der Arktisanrainerstaaten folgen werden. Die Gründe für den Schritt begründet die Regierung mit dem nun vorliegenden Bericht des Ministeriums für Natur und Umwelt, welches die soziökonomischen, umwelt- und klimatechnischen Konsequenzen eines solchen Schrittes untersucht hatte. Die Regierung ist der Meinung, dass die Gefahren durch Umweltschäden höher sind als die Kosten, die durch das Verbot entstehen werden.

Besonders Stolz ist die PolarNEWS Redaktion auf die Tatsache, dass die bekannte Umweltschutzorganisation Greenpeace den Artikel «Wem gehört die Arktis?» aus der PolarNEWS Ausgabe 11 vom Mai 2010 in das Geenpeace-Magazin 3/2010 übernommen hat. Unter dem Titel «Der Kampf um die letzten unentdeckten Bodenschätze der Erde» ist dieser ab Seite 9 zu lesen.

Greenpeace-Magazin

Chistian_Hug
Christian Hug

Der Schutz der Umwelt ist uns ein grosses Anliegen. Deshalb war es für PolarNews-Redaktor Christian Hug eine grosse Freude, als er von der Umweltschutz-Organisation Greenpeace angefragt wurde, ob sie seinen Artikel «Wem gehört die Arktis» über die Zukunft der Ölbohrungen in den nordpolaren Gebieten in ihr Greenpeace-Magazin übernehmen dürfen. Natürlich dürfen sie! Die neue Ausgabe des Greenpeace-Magazins ist vor einigen Tagen erschienen.

pdf Greenpeace Magazin - 3/2010 lesen

Website: www.greenpeace.ch